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KIKAM e.V. - Projekte und News

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Interessengemeinschaft für Kinder der Intensivstation und Kinder-Kardiologie Mainz e.V.
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Juli 09
Erlös des Sommerfestes der 'Kinderzeit in Kiedrich geht an KIKAM. Danke Theo

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Mai 18
Artikel Zahngoldspende 2018 im Zahnärzteblatt

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Mai 09
AZ-Weihnachtsaktion `Leser Helfen'

Scheckübergabe an die KIKAM Vorsitzenden und Oberärzte der Kinderintensivstation, Prof. Dr. Stephan Gehring, Ralf Huth und die pflegerische Stationsleitung Stephanie Maurer durch Frau Strasser. KIKAM e.V. bedankt sich ganz herzlich bei den vielen, vielen Menschen, ob groß oder klein, die sich unermüdlich an dieser Aktion beteiligen und so auch dieses mal wieder zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen haben.
Vielen lieben Dank dafür!

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April 18
Zahngoldaktion des Mainzer Zahnarztes Dr. G. Kohl

Im Rahmen des Zahnärztetags 2018 in Mainz erfolgte die Scheckübergabe der Zahngoldaktion in Höhe von 210.455 Euro an den Förderverein der Mainzer Kinderintensivstation KIKAM e.V..
Durch den Erlös von Zahngold wurden in den letzten 20 Jahren mehr als 1,5 Mio Euro an schwerkranke Kinder gespendet!

Vielen, vielen Dank im Namen von allen Mitarbeitern der Kinderintensivstation an alle an diesem großartigen Ergebnis Beteiligten.

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April 14
Erste Hilfe und Wiederbelebungskurs für Grundschüler

​Video des Erste Hilfe und Wiederbelebungskurses für Grundschüler in Johannisberg im Rheingau - unterstützt durch KIKAM e.V. und die Mitarbeiter der Kinderintensivstation der Universitätsmedizin Mainz

link zum video

März 12
Monster und Kinder retten Leben

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Januar 29
Weingut Bär aus Ober-Olm spendet Einnahmen aus Adventsmarkt

KIKAM e.V. freut sich über eine Spende von 600€ aus dem Erlös des Adventsmarktes des Weinguts Bär in Ober-Olm im Dezember 2017. Vielen Dank an die Familie Bär, besonders an Frau Bär für ihre tolle Initiative.​

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Januar 29
50 000 Euro haben die Oppenheimer AZ-Leser in diesem Jahr für Kikam und die Kinderintensivstation gespendet

Von Kirsten Strasser

OPPENHEIM/MAINZ - Ralf Huth ist selten sprachlos, aber jetzt fehlen ihm die Worte. Kurze Stille im Aufenthaltsraum der Kinderintensivstation, dann ist der Leitende Oberarzt wieder auf Zack: „Es ist einfach unglaublich“, strahlt er. Gerade eben hat er erfahren: Die Leser der AZ Oppenheim haben in diesem Jahr für Kikam, den Förderverein für die Kinderintensivstation und die Kinderkardiologie in Mainz, rekordverdächtige 50 000 Euro gespendet.

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Januar 22
Brugada-Syndrom: Gloria verdankt ihr Leben dem schnellen Handeln von Schulsanitätern

Von Kirsten Strasser

OPPENHEIM/MAINZ - „Erstklassig, Herr Blümel, ist auch der Hummercocktail.“ Als Gloria, endlich aus dem künstlichen Koma erwacht, ihr erstes Loriot-Zitat raushaut, wissen die Eltern: Ihre Tochter, ihre Jüngste, ihr Nesthäkchen, hat das Schlimmste überstanden. Dass Gloria wieder gesund wird, hat sie dem Know-how der Ärzte auf der Mainzer Kinderintensivstation zu verdanken, aber nicht nur: Das Leben retteten ihr einige Mitschüler, die sofort zur Stelle waren, als für das Mädchen jede Sekunde zählte.

Gut dreieinhalb Monate ist das jetzt her. „Passiert ist es am 15. September“, sagt Gloria, die vor ein paar Wochen ihren 16. Geburtstag feiern durfte. An jenem 15. September, einem Freitag, war sie noch fünfzehn, eine ganz normale Elftklässlerin, die neugierig auf ihre frisch gewählten Leistungskurse war: Bio, Englisch, Musik.

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Dank lebensrettender Sofortmaßnahmen geht es Gloria heute wieder gut. Jetzt will sie selbst lernen, wie eine Herzdruckmassage angewandt wird. Foto: hbz/Jörg Henkel

Januar 22
Leser helfen: Bei Neugeborenen kann eine „normale“ Atemwegsinfektion schnell einen dramatischen Verlauf nehmen – auf der Kinderintensivstation erhalten sie die Unterstützung, die sie brauchen

Von Kirsten Strasser

OPPENHEIM/MAINZ - Noch ist Johannes* an das Beatmungsgerät angeschlossen. Doch sein Bettchen darf der Kleine jetzt zumindest zeitweise verlassen; schläfrig, die winzigen Augenlider fast geschlossen, liegt er im Arm seiner Mutter. Ein Pfleger schaut herein und dimmt das Licht noch etwas herunter: Das gerade sieben Wochen alte Baby soll zur Ruhe kommen, sich erholen können. Das Wichtigste aber ist: Johannes ist über den Berg. Auch wenn er noch einige Tage auf der Kinderintensivstation bleiben muss, steht fest: Der kleine Junge wird wieder gesund. 

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