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KIKAM e.V. - Projekte und News

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Interessengemeinschaft für Kinder der Intensivstation und Kinder-Kardiologie Mainz e.V.
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Juni 12
Park der Genüsse in Nierstein

​Schön war es am Sonntag im Park der Genüsse in Nierstein. KIKAM e.V. dankt den Veranstaltern ganz herzlich für die Möglichkeit, jedes Jahr dabei sein zu dürfen. 😎

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Juni 12
1989 - 2019: KIKAM e.V. feiert Jubiläum

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Juni 12
Neue Telefonnummer für KIKAM

​KIKAM e.V. ist ab sofort unter der Telefonnummer 06131 - 17 5466 zu erreichen!
Ausserhalb der Geschäftszeiten steht ein Anrufbeantworter zu Ihrer Verfügung.
Wir freuen uns über Ihren Anruf

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Juni 12
150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Mainz-Bretzenheim

Wir feiern ein Fest: 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Mainz-Bretzenheim und KIKAM war auch mit einem Reanimationsevent für große und kleine Leute dabei!​

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Mai 04
Jugendfeuerwehr Mainz Hechtsheim - gut vorbereitet!

​Wenn es drauf ankommt, sind die Jungs und Mädels von der Jugenfeuerwehr Mainz-Hechtsheim gut vorbereitet.Im Rahmen der Gruppenstunde wurden die 30 Nachwuchsfeuerwehrleute in den lebensrettenden Sofortmaßnahmen fit gemacht und lernten spielerisch, wie eine Reanimation durchgeführt wird. Der Dank geht an Ralf Huth von der Kinderintensivstation Mainz und KIKAM für den spannenden und kurzweiligen Unterricht.

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April 27
Glückwunsch zur Diamanthochzeit

KIKAM e.V. bedankt sich sehr herzlich bei dem Ehepaar Hans und Hildegard Kappler aus Hahnheim für ihre großzügige Spende anläßlich des Festes ihres 60. Ehejubiläums. Wir gratulieren nachträglich und wünschen noch viele weitere gesunde und glückliche gemeinsame Jahre.​

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April 10
Leser helfen:52.000 Euro für die Kinderintensivstation Mainz
Von Kirsten Strasser

Das Team der Kinderintensivstation freut sich riesig über den Scheck aus der Leser-helfen-Aktion der AZ Oppenheim. Die Spende kommt direkt den kleinen Patienten zugute.

​OPPENHEIM/MAINZ - Das Team der Mainzer Kinderintensivstation hat harte Wochen hinter sich. „Der Durchlauf war und ist hoch“, sagt Prof. Dr. Stephan Gehring – will heißen: Es kommen viele, sehr viele Patienten rein, die Anforderungen an Ärzte und Pflegekräfte sind pausenlos hoch. Kinder, die auf der Intensivstation landen, sind immer in einem kritischen Zustand – den meisten können die Mediziner und Pfleger trotzdem helfen. Den meisten, aber nicht allen. Drei kleine Patienten verlor die Station relativ kurz hintereinander; ein Kind starb an einer seltenen Stoffwechselstörung, zwei weitere nach tragischen Unglücken; einem Brand, einem Sturz ins Wasser. Sie waren so schwer verletzt, dass die Ärzte nichts mehr für sie tun konnten.

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Prof. Dr. Stephan Gehring (l.), Ralf Huth (r.) und Dorothee Feisel (2.v.r.) vom Team der Kinderintensivstation nehmen den Leser-helfen-Scheck von AZ-Redakteurin Kirsten Strasser in Empfang.

März 07
Humboldt-Schule spendet für KIKAM

Am 16.November 2018 hat die Humboldt-Schule anlässlich ihres 60. Jubiläums eine Sportshow veranstaltet. Eingeladen waren Schüler, Eltern und ehemalige Schüler hauptsächlich. 

Insgesamt waren am Ende ca. 150 Personen da. Gezeigt wurden Turnübungen, ein Judo-Kampf, Gruppen-, Paar- und Einzeltänze verschiedenster Art, ein Tischtennisspiel und noch vieles mehr.

Der Wirtschaftswissenschaften-Leistungskurs der Jahrgangsstufe war zuständig für die Verpflegung der Gäste in der Pause. Es gab Wein, Apfelwein und Softdrinks und zum Essen Brezel mit Spundekäs.

Auf KIKAM sind die Organisatoren durch die Schwester eines ehemaligen Patienten der Kinderintensivstation gekommen, da sie nicht an eine Riesen-Organisation spenden und lieber KIKAM unterstützen wollten.

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Um sich einen kleinen Eindruck zu  verschaffen, können Sie diesem Link folgen: https://www.youtube.com/watch?v=8qmT17rKgBM&feature=youtu.be

 






Januar 20
Wenn ein Virus das Herz angreift
Von Kirsten Strasser

Ein 14-jähriger Junge wird mit Bauchschmerzen eingeliefert – doch die Diagnose ist überraschend. Warum die Ärzte der Kinderintensivstation Mainz immer in alle Richtungen denken müssen.

​OPPENHEIM/MAINZ - Noah darf das Bett nicht verlassen. Normalerweise ist so eine ärztlich verordnete Zwangspause ganz schön schwer auszuhalten für einen lebhaften, sportlichen 14-Jährigen, der dreimal die Woche Fußball spielt. Normalerweise. Jetzt ist Noah froh, dass er sich kaum bewegen muss – zu groß sind die Schmerzen, immer noch.

Dabei sind sie nichts im Vergleich zu denen, die Noah noch vor ein paar Tagen aushalten musste. „Ich konnte nur noch weinen“, erzählt er. Der Bauch, die Schulter, eigentlich alles tat ihm höllisch weh. Dass die Ärzte des kleinen Krankenhauses, in das die Mutter ihn gebracht hatte, ratlos waren, machte die Sache nicht besser. „Lange hieß es, ich hätte einen Magen-Darm-Infekt“, erzählt Noah. Als alle Medikamente inklusive der Schmerzmittel nichts bewirkten, erwogen die Ärzte eine OP. „Sie sagten, sie würden jetzt wohl meinen Bauch aufschneiden, um zu schauen, was da los ist.“

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2019_1_Virusmyocarditis.jpgFoto:hbz/Stefan Sämmer

Oberärztin Claudia Martin schaut nach ihrem Patienten, dem 14-jährigen Noah. Er ist an einer Herzbeutelentzündung erkrankt – und hatte höllische Schmerzen.
Er wird noch einige Zeit auf der Kinderintensivstation liegen müssen.


Januar 08
Mit Leonard geht es aufwärts
Von Kirsten Strasser
OPPENHEIM - Ende November sahen wir Leonard zum ersten Mal. Er lag, winzig und fast reglos, auf dem Bauch seiner Mutter; der Junge hatte gerade eine erste Operation hinter sich. Vierzehn Tage zuvor war Leonard drei Wochen zu früh und viel zu leicht zur Welt gekommen, mit einem Herzfehler und Fehlbildungen der Aorta und der Lungenschlagader. Ohne Behandlung hätte das Baby kaum eine Überlebenschance gehabt.
Doch kurz vor Ende der Schwangerschaft war die Fehlbildung entdeckt worden, Gott sei Dank. Denn so stand bei der Geburt bereits der Kinderherzspezialist parat: Prof. Dr. Christoph Kampmann überwachte Leonards Zustand von dessen erster Lebensminute an. Was dem Kardiologen und dem Team der Kinderintensivstation besonders zu schaffen machte: Leonard war zu klein und zu leicht für die lebensrettenden Operationen. Herz und Blutgefäße sind schon bei einem „normalen“ Neugeborenen winzig; bei Leonard, der ein Geburtsgewicht von 2150 Gramm hatte, waren sie noch kleiner. 


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Noch ist das sieben Wochen alte Baby Patient der Kinderintensivstation – doch bald darf es nach Hause. Eine große Herz-OP hat der Kleine überraschend gut überstanden.

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