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KIKAM e.V. - Projekte und News

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Interessengemeinschaft für Kinder der Intensivstation und Kinder-Kardiologie Mainz e.V.
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Dezember 10
Atemlos – wenn Kinder keine Luft bekommen
Von Kirsten Strasser

OPPENHEIM/MAINZ - Es gibt Dinge, die erschüttern auch altgediente, erfahrene Ärzte auf der Kinderintensivstation, wie Stephan Gehring und Ralf Huth. In diesem Jahr gab es eine Häufung von Fällen, in denen Kleinkinder erstickten oder zu ersticken drohten. „Allein 2018 hatten wir drei Kinder, die nicht mehr zu retten waren“, sagt Prof. Dr. Gehring, Ärztlicher Leiter der Kinderintensivstation. Eines der Kinder hatte sich an einer Nuss, ein anderes an einem Stück Wurst verschluckt. Das dritte Baby starb, weil es sich einen nicht aufgeblasenen Luftballon in den Mund gesteckt hatte, der in die Luftröhre geriet. „Das sind Fälle, die natürlich auch uns beschäftigen und betroffen machen“, sagt Oberarzt Ralf Huth. 

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Verschluckt: Wenn Kinder zu ersticken drohen, wird es dramatisch auf der Kinderintensivstation der Mainzer Uniklinik. Für sie engagiert sich „Leser helfen“ in Oppenheim

Foto: Jörg Henkel


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